Rund um die private Krankenversicherung findet
man besonders im Internet zahlreiche Informationen auf vielen
Webseiten. Dabei muss man allerdings oftmals lange suchen, um die
benötigten Informationen zusammen zu bekommen, da selten auf einer
Webseite alle benötigten Informationen vorhanden sind. Eine
Ausnahme biete hier das Online Lexikon Wikipedia. Es handelt sich
dabei um ein Sammelwerk, dass man mit einem Lexikon im Buchformat
vergleichen kann. In Wikipedia findet man gesammelte Informationen
zu allen möglichen Themen und Wissensbereichen, die man sich nur
vorstellen kann. Die private Krankenversicherung Wikipedia wird
daher auch sehr ausführlich beschrieben und man findet zahlreiche
Informationen über dieses in Deutschland verbreitete System der
Krankenversicherung. Zunächst einmal wird näher auf den Unterschied
zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung in
Deutschland eingegangen. Zudem wird im Folgenden näher erläutert,
dass die private Krankenversicherung in verschiedenen Varianten
angeboten wird, nämlich als Vollversicherung, Teilversicherung und
als Zusatzversicherung. Interessant ist auch eine Aufstellung der
größten private Krankenversicherer in Deutschland, die insgesamt
rund sieben Millionen Bundesbürger im privaten Bereich
krankenversichern. Ganz wichtig für den Bürger zu wissen ist,
welche Annahmevoraussetzungen es gibt, die man erfüllen muss, um
überhaupt in die private Krankenversicherung aufgenommen zu werden,
denn im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung ist die
private Krankenversicherung nicht verpflichtet, jeden Antragsteller
auch aufzunehmen. In der Regel wird eine Aufnahme dann verweigert,
wenn der Antragsteller zum Beispiel erhebliche Gesundheitsschäden
hat und daher die zu erwartenden Kosten für die Krankenversicherung
von der Kalkulation her zu hoch wären.
Die private Krankenversicherung wird in Wikipedia aber auch noch
hinsichtlich weiterer Aspekte näher beleuchtet. Eine wichtige
Information für viele Verbraucher ist sicherlich, auf welcher
Grundlage der Beitrag für die private Krankenversicherung berechnet
wird. Auch dieses Thema wird in Wikipedia ausführlich behandelt. So
erfährt der Leser zum Beispiel, dass sich die Höhe des Beitrages
unter anderem nach dem Eintrittsalter, dem Geschlecht, der
Berufsgruppe, dem Gesundheitszustand und nach den erwünschten
Leistungen richtet. Zudem wird für jeden dieser Punkte auch noch
ein Beispiel genannt, damit besser veranschaulicht werden kann, wie
sich der einzelne Aspekt dann in der Praxis auf die Höhe des
Beitrages auswirkt. Über die private Krankenversicherung in
Wikipedia kann man ferner auch erfahren, aus welchen Gründen die
Versicherung die Beiträge erhöhen darf, was man etwas diplomatisch
ausgedrückt auch als Beitragsanpassung bezeichnet. Diese
Information ist sicherlich für viele Verbraucher sehr nützlich, da
für die meisten Versicherten völlig unklar und undurchsichtig ist,
wann der Beitrag erhöht werden darf. Dieses ist entgegen der
allgemeinen Annahme aber nicht „willkürlich“ möglich, sondern an
strenge Bedingungen und Voraussetzungen geknüpft. Die private
Krankenversicherung darf den Beitrag also nicht „einfach so“
erhöhen. Zu diesen Voraussetzungen, die nahezu vollständig in
Wikipedia genannt werden, gehört zum Beispiel, dass die Summe der
Beitragseinnahmen aus dem Vorjahr geringer waren, als die
Gesamtkosten der Krankenversicherung. Da die private
Krankenversicherung wirtschaftlich arbeiten muss, darf in solchen
Fällen der Beitrag angepasst werden.